VR-Training für Unternehmen

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Unternehmen können mit VR-Training Zeit und Geld sparen – wenn sie in die richtigen Anwendungen investieren.

In diesem Artikel erfahren Sie, was VR-Training ist, welche Vorteile es hat, für welche Anwendungsszenarien es sich eignet, worauf Sie bei der Umsetzung achten sollten und wie gute Praxisbeispiele aussehen.

Was ist VR-Training?

Lernwelten statt Lehrbücher.

Lernwelten statt Lehrbücher: VR-Training transportiert Ihre Angestellten in eine digitale, individuell gestaltete und interaktive Lernumgebung, in der sie trainieren können wie in der echten Welt – und weit darüber hinaus.

PLACEHOLDER | Hier Lernwelt in VR Video einsetzen

Als kleiner Merksatz für Sie: Ein VR-Training ist immer dann besonders sinnvoll, wenn das reale Training teuer, aufwendig, selten oder gar gefährlich ist. Trifft einer dieser Punkte zu, können Unternehmen mit VR ganz sicher eine flexiblere Trainingslösung entwickeln.

Zusätzlich bietet VR-Training die Möglichkeit, reale Trainingsangebote digital abzubilden. In diesen digitalisierten Trainings können dann ergänzende Anweisungen oder Parameter eingeblendet werden. VR-Training ist außerdem unabhängig von Zeit und Ort, damit besonders flexibel, und kann detailliert sowie automatisiert analysiert werden.

Placeholder Oculus Quest
PLACEHOLDER | Oculus Quest Freisteller

Einstieg in das VR-Training – von günstig bis umfassend

Teure Spezialhardware brauchen Sie für ein virtuelles Lernangebot nicht: Häufig reichen eine handelsübliche VR-Brille ab rund 400 Euro und eine durchdachte Trainings-App für ein hochwertiges VR-Training, bei dem Trainierende das virtuell gelernte Wissen mit in den Arbeitsalltag nehmen. Die VR-Brille Oculus Quest von Facebook gibt es beispielsweise schon ab 450 Euro. Sie funktioniert komplett autark, braucht also keine Kabelverbindung zu einem PC, und eignet sich daher sehr gut für VR-Training.

PLACEHOLDER | Bodytracking Suit

Umso mehr Bewegungen und Daten das VR-System erfasst, desto realistischer wird die VR-Erfahrung und desto feiner kann das VR-Training auf die Bedürfnisse des Unternehmens und des Trainierenden abgestimmt werden. In Kombination mit Controllern, Handschuhen oder anderem Zubehör kann sogar der komplette Körper des Trainees inklusive der Hände und Finger in VR übertragen werden. Bei NMY bieten wir für besonders anspruchsvolle Trainings eine Ganzkörperübertragung mit Spezialhandschuhen an, die virtuelle Objekte fühlbar machen.

Anwendungsszenarien für VR-Training

Tolle Beispiele für VR-Training gibt es viele, einige davon sind wirklich außergewöhnlich: Feuerwehrleute in Australien beispielsweise lernen in einer VR-Simulation, wie sie Buschfeuer in Schach halten. Dafür halten sie einen realen Feuerwehrschlauch in der Hand, der in Echtzeit in VR übertragen wird. Sogar der Wasserdruck des Schlauchs wird simuliert. So bauen die Feuerwehrleute in einer Disziplin Routine auf, die sie ansonsten nur als Notfall kennen.

Quelle: YouTube | FLAIM Systems

In Unternehmen kann zum Beispiel ein komplizierter oder teurer Fertigungsprozess vollständig in VR nachgebildet werden: Der VR-Brillenträger durchläuft den Prozess dann Schritt für Schritt inklusive jedes einzelnen Handgriffs - wie bei einem echten Training.

Bei NMY setzen wir VR-Training beispielsweise für das Sicherheitstraining von Flugbegleitern der Lufthansa ein. Die Lufthansa hat so schon rund 14 Millionen Euro gespart im Vergleich zum realen Training. Chirurgen lernen bei uns die Vorteile der chirurgischen Werkzeuge der B. Braun Melsungen AG in einer simulierten Operation direkt im OP-Saal kennen.

Realitätsübergreifendes Training mit analytischem Fundament

Echte und virtuelle Welt können für maximale Immersion noch stärker durchmischt werden: Ein teures Spezialwerkzeug beispielsweise kann getrackt und in VR übertragen werden, um es dort virtuell an einer Maschine zu testen. Die reale Maschine kann derweil weiterlaufen, weil sie nicht als Trainingsobjekt herhalten muss – das spart Zeit und Geld.

Auch Trainer haben es in VR einfacher: Die Software unterstützt sie mit Hinweisen und automatischen Analysen, falls Trainierende Fehler machen. Das reduziert den Betreuungsaufwand und hilft so, die Qualität des Trainings hochzuhalten. Umgekehrt haben Trainees geringere Wartezeiten und können zusätzlich durch spielerische Ansätze motiviert werden.

PLACEHOLDER | Hier NMY Beispiel Case einsetzen

Kurz zusammengefasst: VR-Training …

  • ist schon mit günstigen, handelsüblichen VR-Brillen sinnvoll möglich,
  • bildet außergewöhnliche wie alltägliche Trainingssituationen wie in der Realität Schritt für Schritt mit einzelnen Handgriffen ab,
  • kann reale Objekte in die VR-Simulation integrieren,
  • und unterstützt Trainer automatisch mit wertvollen Analysen.

Was sind die Vorteile von VR-Training?

In einer VR-Simulation können Unternehmen ein realitätsgetreues Training zeit- und ortsunabhängig anbieten.

Schon das ist ein großer Vorteil, gerade dann, wenn an Maschinen oder in Szenarien geübt werden soll, die nicht oder zumindest nicht durchgehend verfügbar sind. Teams können in VR standortübergreifend zusammenarbeiten und gemeinsam lernen – Distanz spielt keine Rolle mehr.

Die Deutsche Bahn zum Beispiel lässt Servicepersonal den Auf- und Abbau eines Hublifts für Rollstuhlfahrer virtuell üben. Ganze 28 Handgriffe innerhalb von vier Minuten müssen hier absolviert werden - wenn das nicht gelingt, hat der ICE Verspätung. Am virtuellen ICE können Bahn-Angestellte die notwendige Routine aufbauen, damit sie am Bahnsteig unter Zeitdruck souverän handeln. Da das Training virtuell passiert, kann es häufiger stattfinden, ohne dass die Bahn dafür extra einen ICE in der Garage parken muss – was wiederum Geld kosten würde.

Quelle: YouTube | DB Systel GmbH

Ähnliche Szenarien gibt es zum Beispiel an Flughäfen, wenn das Bodenpersonal oder die Kabinencrew an und in Flugzeugen bestimmte Handgriffe und Abläufe oder Sicherheitsregeln lernen soll. In VR lernen Trainierende außerdem Routine in außergewöhnlichen Szenarien, die in der Realität nicht nachgestellt werden können – zum Beispiel ein Brand im Innenraum des Flugzeugs.

Lernen durch Erfahrung – flexibel wie nie

Da VR-Training den ganzen Körper einbindet, wirkt es besonders intensiv auf das menschliche Gehirn. Der motorische Cortex ist aktiv und mit ihm unser Muskelgedächtnis: Sie haben bestimmt auch schon mal „um die Ecke gedacht“ oder etwas „links liegen gelassen“ – der Mensch denkt und handelt räumlich. Im Vergleich zu anderen Lernmedien sorgt Training in VR hier für ein ungleich intensiveren Reiz. Der VR-Forscher Jeremy Bailenson von der Uni Stanford hat in zahlreichen Studien nachgewiesen, dass sich in VR gelerntes Wissen durch diese Bewegungskomponente besonders tief in die Synapsen brennt.

VR-Lernprofis sprechen daher auch vom „Experiential Learning“ – Lernen durch Erfahrung: Mit der VR-Brille betrachtet der Trainierende einen Inhalt nicht bloß am Monitor. Er führt die eigentliche Handlung aus. In VR können Lernerfahrungen daher besonders flexibel und umfassend vermittelt werden – sowohl das semantische, das episodische als auch das prozedurale Gedächtnis sind beim VR-Training aktiv. Der aktive, erfahrungsbasierte Lernansatz soll die Langzeitspeicherung von Informationen im Vergleich zu herkömmlichen Methoden um bis zu 90 Prozent steigern können.

+90%

Bei so vielen Vorteilen wundert es nicht, dass VR-Training laut einer aktuellen Marktstudie das häufigste Einsatzgebiet für Virtual-Reality-Technologie in Unternehmen ist.

Kurz zusammengefasst: VR-Training …

  • ist zeit- und ortsunabhängig und dadurch flexibler als reales Training,
  • stimuliert das Gedächtnis besonders intensiv,
  • bildet Szenarien wie Notfälle ab, die in der echten Welt kaum trainiert werden können, und fördert so Routinen in Ausnahmesituationen,
  • ist häufig schneller als herkömmliche Schulungsmethoden,
  • und reduziert Ausfallzeiten von Maschinen.

Wann ist VR-Training ungeeignet?

VR-Training ist dann das falsche Mittel, wenn ein reales Training in allen möglichen Szenarien problemlos möglich ist und durch den VR-Einsatz Aufwand und Kosten nicht reduziert werden können oder eine tiefergehende datengetriebene Analyse des Trainings nicht gewünscht ist. VR-Training ist zwar sehr realistisch und eine mächtige Technologie – aber letztlich immer nur eine (sehr überzeugende) Annäherung an die reale Sache. Mit dem Fortschreiten der VR-Technologie verschwimmt diese Grenze allerdings zunehmend.

Für welche Zielgruppen eignet sich VR-Training?

Für jede Lernaufgabe existiert ein passendes VR-Szenario. Wenn ein reales Training ohnehin nur mit hohem Aufwand oder möglicherweise sogar gar nicht sinnvoll umgesetzt werden kann – man denke an Katastrophenszenarien – dann ist Training in VR definitiv die erste Wahl.

VR-Training eignet sich auch, um reale, schon erprobte Trainings digital aufzuwerten, zum Beispiel durch spielerische Elemente oder wegen der überlegenen, automatisierten Analysemöglichkeiten.

Da in VR also unzählige Lernszenarien simuliert und beliebig oft wiederholt werden können, hebt die Technologie die Trainingsqualität bei so ziemlich jeder Ausbildung und in vielen Berufen. Das kommt besonders dann zum Tragen, wenn viele Menschen möglichst effizient an neue Themen und Inhalte herangeführt werden sollen. Denn VR-Training skaliert besonders gut in die Breite.

Einige Beispiele:

  • In der Medizin hilft VR-Training, wenn Ärzte neue Operationsmethoden studieren und Krankenhausangestellte neue Behandlungstechniken lernen wollen.
  • Auch Patienten können in VR lernen, wie sie sich in einem bestimmten Therapie-Szenario wie bei einer Dialyse zuhause verhalten sollen.
  • Ingenieur-Trainees erfahren bei einer technischen Ausbildung in VR, wie sie Flugzeugtriebwerke warten.
  • Auch das Kabinenpersonal profitiert vom zeit- und ortsunabhängigen VR-Training, beispielsweise wenn es sich schnell neue Sicherheitsregeln aneignen soll.
  • Maschinenbauer lernen in VR neue Maschinen kennen oder alte warten.
  • Trainees, Auszubildende, Lehrlinge oder Studierende reagieren mit viel Begeisterung und hoher Aufmerksamkeit auf die spielerische Wissensvermittlung mit neuer Technologie. Durch Virtual-Reality-Training wird diese Begeisterung noch verstärkt.
  • Ausbilder und Trainer profitieren vom umfassenden VR-Tracking in Kombination mit ausgereifter Lernsoftware. Beides in Kombination liefert ihnen detaillierte Einblicke in die Lernerfolge ihrer Schützlinge. So können sie das Trainingsprogramm besser steuern.
  • Sogar Führungskräfte können in VR trainieren. In Frage kommen beispielsweise herausfordernde Gesprächssituationen mit Angestellten bei einer Einstellung oder Kündigung. Oder die sichere Präsentation vor einem großen Publikum.
PLACEHOLDER | Hier NMY Showreel einsetzen

Kurz zusammengefasst: VR-Training …

  • eignet sich für viele Lernszenarien und damit auch für unterschiedliche Zielgruppen,
  • fantastische und außergewöhnliche Lernangebote sind ebenso denkbar wie möglichst realistische, die digital erweitert werden,
  • es skaliert besonders gut in die Breite, wenn viele Menschen effizient geschult werden sollen,
  • und es begeistert sowohl Trainierende als auch Ausbilder.

Wie profitieren Trainer und Ausbilder von VR-Training?

VR verhilft Trainierenden zu einer einprägsamen Lernerfahrung , die im Gedächtnis bleibt.

Zusätzlich bietet die hinter einem VR-Training liegende Steuerungssoftware Trainern und Ausbildern einmalige Analysechancen: Sie haben detaillierten Einblick in jeden einzelnen Handgriff des Trainierenden und können Ist- und Soll-Werte automatisiert miteinander abgleichen. Das erleichtert die Steuerung des Trainings für jeden einzelnen Trainee.

Sogar die Einweisung ins Training ist in Form von Tutorials direkt in VR integriert: Das senkt den Betreuungsaufwand und beseitigt Sprachbarrieren. Außerdem fühlen sich Trainierende individuell betreut bei kürzeren Wartezeiten. Die Betreuung kann zum Beispiel ein virtueller KI-Assistent übernehmen, der gleichzeitig als emotionaler Bezugspunkt dient und so Orientierung bietet. Bonuseffekt: Der Einsatz moderner VR-Ausbildungstechnologie zahlt auf das Image des Unternehmens als innovativer Arbeitgeber ein. Eine klassische Win-Win-Situation.

PLACEHOLDER | Video/Bild Analytics

Lern-Apps von NMY bieten die folgenden Steuerungs- und Analysemöglichkeiten:

(a) Remote Anwendung

  • Check-In und Check-Out der Anwender
  • Steuerung und Führung der Anwender
  • Live-Kommunikation mit Anwender
  • Monitoring der Anwender
  • Monitoring Technik und Hardware
  • Smart Controls Technik und Hardware
  • Reporting

(b) Analyse Anwendung

  • User Daten Tracking
  • Erfolgsmessung
  • Reporting

(c) Admin

  • Benutzerverwaltung
  • IT Schnittstellen zum Austausch von Daten
  • Helpdesk & Support

Welche Hardware und Technik braucht man für VR-Training?

Ganz grundlegend gilt bei VR-Training: Die Hardware darf der Lernerfahrung nicht im Weg sein. Zu kurze Kabel, klapprige Kopfhörer, sperrige Brillen, eine unkomfortable, unhygienische Polsterung – all das sind No-Gos.

Bei NMY setzen wir daher so wenig Technologie wie möglich und so viel wie nötig ein. Der Mensch steht im Mittelpunkt der Anwendung. Entsprechend legen wir größten Wert auf komfortable Lösungen. Was zählt, ist der Inhalt, und dass er im Gedächtnis bleibt – technische Gimmicks, die nicht dem Lernerfolg dienen, verkomplizieren das VR-Training unnötig. Häufig reicht, wie eingangs erwähnt, schon eine handelsübliche VR-Brille wie Oculus Quest für ein effektives VR-Training.

Gleichzeitig haben wir die passende VR-Technik parat, um umfassende, technisch aufwendige Lern-Apps umzusetzen – bis hin zum Ganzkörpertracking im Spezialanzug samt Handschuhen, die virtuelle Objekte fühlbar machen.

Quelle: YouTube | TechRadar

Wichtig ist, das Technologie-Setup für ein VR-Training individuell für das spezifische Szenario zu entwickeln entlang der Bedürfnisse der Trainierenden und des Trainers. Für die Lufthansa beispielsweise installierten wir VR-Kabinen für neun gleichzeitig stattfindende Einzeltrainings, die der Trainer zentral von einer Kontrollstation aus im Blick hat und steuern kann.

ZEISS VR Science Vision Lab Information Eyetracking
PLACEHOLDER | Tracking

Mögliche Schnittstellen für Tracking und Interaktion:

  • Gesicht
  • Hand
  • Körper
  • Sprache
  • Gegenstände
  • und Räume
PLACEHOLDER | HAPTIKSIMULATIONEN

Haptik-Simulation in VR:

  • Force Feedback Controller
  • Motion Simulatoren
  • Robotics
  • Gloves
  • Body Suits
  • Ultrasounds

Aus der VR-Brille in die große weite Medienwelt

Jetzt haben Sie also ein tolles VR-Training. Und wer benutzt es? Schon in der Konzeptphase sollten Sie einplanen, wie sie das Trainingsprogramm optimal an die Lernenden ausrollen. Möglichkeiten gib es viele, wichtig ist, dass sie die für Ihr Unternehmen optimale herauspicken:

  • Kommen die Lernenden an eine VR-Station?
  • Bekommt vielleicht jede Abteilung ein schnelles Notebook mit VR-Brille zur Verfügung gestellt?
  • Oder nutzen sie eine mobile, autarke VR-Brille für ein schnelles Training zwischendurch?
  • Bieten Sie das VR-Training als App in gängigen Online Stores für VR-Software an wie Steam oder Oculus oder in der Cloud?
  • Auch die Übertragung in alternative Kanäle ist möglich wie ein Web Based Training für iPhones und iPads.

Denn: VR-Training kann über die VR-Brille hinauswandern in die große weite Medienwelt. Bei NMY entwickeln wir Lernanwendungen und 3D-Daten so modular, dass einzelne Inhalte zum Beispiel im Browser oder auf dem Smartphone betrachtet werden können.

Gerade die Schnittmenge zwischen Augmented Reality – also in die Realität eingebettete digitale Objekte – und Virtual Reality – vollständig virtuelle Welten – ist groß. Häufig ergeben Lernkonzepte Sinn, die VR und AR vereinen, je nach Lernabschnitt oder Vorlieben des Trainierenden.

Und wenn die 3D-Daten und -Inhalte erstmal vorhanden sind, können sie interdisziplinär genutzt werden. Zum Beispiel kann das Marketing- oder Sales-Team mit VR-Lerninhalten oder 3D-Daten Kunden besser beraten. Häufig sind dafür nur kleine Anpassungen notwendig.

Web-based Training (WBT)

Praxisbeispiele für VR-Training

20.000 Flugbegleiter*innen lernen Sicherheit in VR

Für Lufthansa Aviation Training entwickelten wir ein VR-Sicherheitstraining für das Cockpit- und Kabinenpersonal. Jährlich absolvieren so mehr als 20.000 Flugbegleiter*innen ihr Sicherheitstraining virtuell in einer realitätsidentischen digitalen Umgebung. Die Aufgaben des VR-Trainings sind speziell auf den Ausbildungsplan abgestimmt. Die Trainierenden interagieren intuitiv und natürlich mit Handgesten im virtuellen Trainingsraum - ohne Bewegungseinschränkung durch Controller und Kabel.

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So trainieren wir Chirurgen mit der Oculus Quest

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Sebastian Demmerle
Business Development